Nachhaltig und gesund abnehmen mit basischer Ernährung – und Philippa von der Basenbox

Du möchtest nachhaltig und auf gesunde Weise abnehmen, ohne Diät halten oder Kalorien zählen zu müssen? Dann bist du bei der basischen Ernährung genau richtig! Dadurch schmelzen nicht nur Fettpölsterchen, sondern sie hilft dir – quasi ganz nebenbei – dich auch gesünder, fitter, wohler und – leichter zu fühlen.

Heute spreche ich mit Philippa, Ernährungsberaterin sowie Geschäftsführerin und Gründerin der Basenbox über

  • die Bascis basischer Ernährung
  • die Hintergründe und warum es sich für dich lohnt, dich damit zu beschäftigen
  • die einfache Integration in deinen Alltag
  • ihren Fernsehauftritt und mehr

Das Interview hat uns beiden mega Spaß gemacht – hör unbedingt mal rein!

Sauer schmeckendes Essen macht lustig, säurebildendes Essen kann – klugerweise! – dick machen.

 

Häh? Warum ist es klug, dick zu sein?

Der Körper mit seinen mega intelligenten Puffersystemen kapselt Giftstoffe in Fett ein, um so Organe & Co zu schützen, damit sie eben andernorts nicht ihre Unwesen treiben können. Viel Gift = viel Fett. Wenn du also für basenüberschüssige Ernährung sorgst, können diese Toxine neutralisiert werden, was die nun nicht mehr nötigen Fettpölsterchen zum Schmelzen bringt.

 

Wo kommt das ganze Gift her?

Hui, wir sind schon alleine dadurch, dass wir in der heutigen Zeit (und in der westlichen Welt) leben, sauer. Der damalige Säbelzahntiger, der unseren Sympathikus zum Rasen und uns zum Flüchten brachte, hat sich zum Chef oder auch zum Partner gewandelt, durch den wir uns sprichwörtlich stressen / sauer machen lassen, Umwelteinflüsse prasseln auf uns ein und zu allem Überfluss tragen wir mit Fastfood, Fertigfutter und Süßkram noch einen guten Teil zu unserer Übersäuerung bei.

 

Wie funktioniert das nun mit der basischen Ernährung?

Unsere Lebensmittel können in Bezug auf Säure-Basen-Verhältnis in 3 Gruppen eingeteilt werden.

  • Basenbildende Nahrungsmittel sind Obst und Gemüse – hier kannst du kräftig zulangen
  • Zu den leichten Säurebildnern zählen Hülsenfrüchte, Vollkorngetreide und Nüsse / Saaten – diese kannst und sollst du auch regelmäßig essen, doch in einem schon kleineren Verhältnis als die Basenbildner
  • Säurebildendes ist alles, was ungesund ist :). Wie etwa alles mit (Industrie-)Zucker, Weißmehlprodukte, tierische Produkte

 

Muss diese Ernährung vegan sein?

Das ist natürlich von Vorteil! Doch die Grundregel lautet, wie so oft: 80/20. Also  sollte dein Teiller zu 80% mit basenbildenden Lebensmitteln gefüllt sein und die 20% können auch mal lockerer gesehen werden und je nach Belieben mit pflanzlichen Säurebildnern oder solchen tierischen Ursprungs gefüllt werden.

 

Wie kann ich das nun in meinen Alltag integrieren?

  • Mit Gemüsesuppen und Salaten kannst du nicht viel falsch machen
  • Meine klare Empfehlung lautet: Hol‘ dir die kostenlose Anleitung zur 3-Tages-DoItYourself-Anleitung von der Basenbox. Ich habe diese Kur auch schon gemacht und sie hat mir sehr gut getan (Haut, Energie, Gewicht)! Wenn du mal nicht selbst zubereiten magst, kannst du im Supermarkt nach der Basenbox Ausschau halten.
  • Du möchtest mehr? Dann kannst du dir die Basenbox nach Hause holen und täglich frisch und fertig basenüberschüssige Ernährung aus der Basenbox genießen. Dazu gibt es auch täglich einen informatives und sehr liebevolles Briefchen <3. Das hat mein Papa erfolgreich getestet.

 

Alles Liebe und viel Freude beim Experimentieren,

Deine Manu

 

 

 

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