Gesund abnehmen mit veganer Ernährung und Clean Eating

Um an Körpergewicht zu verlieren, macht ein hoher Anteil an Pflanzenkost Sinn – und – eine Ernährung, die so natürlich wie möglich ist.

Doch nicht nur auf körperlicher Ebene, auch auf Geistiger fühlst du dich leichter, wenn du auf tierische Produkte verzichtest, denn du isst ja all die (Stress-)Hormone mit, die wiederum eine Auswirkung auf dich haben – und alles, was sich auf die Hormone auswirkt, kann auch dein Körpergewicht beeinflussen.

 

Ist nun vegan der Schlüssel zur Gewichtsabnahme?

Vegan für sich sagt hier erstmal gar nichts aus, wobei das fehlende „schlechte“ Fett aus tierischer Nahrung schon mal von Vorteil ist. Jemand, der bewusst ab und an mal ein Stück Fleisch oder ein Ei isst, kaum Milchprodukte und einen hohen Gemüse- bzw. Pflanzenanteil in seiner Ernährung mit dabeihat, kann gesünder und schlanker sein, als ein Kuchenveganer, der regelmäßig Pizza, Fake-Käse und Fleischersatzprodukte konsumiert. Wie gesagt ist ein hoher Obst- und vor allem Gemüseanteil (inkl. Grünzeug wie Blätter, (Wild-)Kräuter) in jeder Ernährung von Vorteil. Auch Nüsse, Samen, Hülsenfrüchte und Getreide, wo möglich auch gerne als Sprossen und weitergezogen als Gräser, sind ein wichtiger Bestandteil und Nährstofflieferant in der pflanzlichen Ernährung. Umso wasserhaltiger die Ernährung ausfällt, desto eher führt sie auch zu Gewichtsreduktion. Wenn du dabei auch noch Nahrungsmittelgruppen wie solche, die Gluten enthalten, Industriezucker und gegebenenfalls auch Sojaprodukte kritisch hinterfragst und für dich austestest, kann deine Gesundheit davon stark profitieren. Meine Figur mag am Liebsten vegane Ernährung, gluten- und industriezuckerfrei. Mache ich das immer so? Nö – eher phasenweise 😊 – oder wenn ich mich einfach mal wieder etwas schwer oder be-schwert fühle. Gluten triggert außerdem Heißhunger auf Süßes – vor allem, wenn du glutensensibel bist. Bekommst du dafür eine Bestätigung schwarz auf weiß? Nein – die bekommst du nicht. So etwas kannst du nur herausfinden, indem du die Reaktionen auf deine Ernährung genauer unter die Lupe nimmst und gut in dich hineinspürst.

 

Gut in mich hineinspüren? Wie soll denn das gehen?

Eine Möglichkeit ist es, so natürlich wie möglich – also „clean“ – zu essen. Zudem regional, saisonal und bio. Clean eating hat jedoch noch weitere Empfehlungen parat, wie etwa zu jeder Mahlzeit Kohlenhydrate und Proteine zu kombinieren, um den Blutzuckerspiegel konstant zu halten und das Sättigungsgefühl zu fördern. Außerdem sind ca. 6 Mahlzeiten vorgesehen, damit dein Körper auch nie hungert.

Ob das nun gut oder schlecht ist, darfst du für dich selbst herausfinden. Mehr Impulse und Gedanken dazu hörst du in der Audio-Podcast-Episode.

Wenn wir schon beim Thema vegane Ernährung sind und du vielleicht Mama bist oder planst, bald eine zu sein, kann ich dir mein Buch „Mama Pflanzenfresser. Vegan gesund von Anfang an“ ans Herz legen. Darin begleite ich dich von vor der Schwangerschaft bis nach der Beikost. Du findest es hier.

Wissenschaftliche Studien, quergelesen und thematisch aufbereitet zu veganer und gesunder Ernährung, auch Gewichtsverlust und kontrovers diskutierte Themen wie Soja und Co findest du hier.

 

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