Chemiefreier Alltag Teil 3: Natürliche Gesundheitspflege

Selbstverantwortung, Selbstermächtigung. Das sind Begriffe, die mir persönlich sehr am Herzen liegen. Unsere Körper haben so viele ausgeklügelte Systeme, Puffer, halten Misshandlungen wie Rauchen und Schweinsbraten aus und sind imstande, sich selbst zu heilen, wenn wir sie nur lassen.

Vorweg: Nein, ich verteufle nicht die Schulmedizin. Es gibt Fälle, in denen wir dankbar sein dürfen, dass sie existiert. Wenn ich einen Blinddarmdurchbruch habe, werde ich vermutlich nicht viel Erfolg damit haben, wenn ich mir ein paar ätherische Öle auf den Bauch schmiere. Zumindest würde ich in diesem Fall ein Krankenhaus aufsuchen.

Mit der Pharmaindustrie und ihren gefälschten Studien sieht das schon wieder etwas anders aus. Meiner Meinung nach gehen wir viel zu leichtfertig mit diesen Giftstoffen und ihren Nebenwirkungen um und ich bin überzeugt davon, dass es in vielen Fällen nicht nötig wäre, auf Medikamente wie Schmerzmittel zurückzugreifen. Ich sage nicht, gar nicht. Ich sage: Oft!

Somit starte ich gleich mit einem persönlichen Beispiel: ganzheitliche Behandlung Eierstockzyste statt vom Arzt dringend empfohlener Eingriff (siehe Audio).

Ich finde es sehr schön und beruhigend zu wissen, dass wir selbst imstande sind, einen großen Beitrag zur Selbstheilung beizutragen. Unser Körper sowieso, wenn wir ihn in dieser Zeit möglichst nicht zusätzlich belasten (kranke Tiere verkriechen sich und fasten) und noch besser mit unserer mentalen Unterstützung sowie dem einen oder anderen Naturheilmittel. Es gibt hier viele Methoden wie Homöopathie, Bioresonanz, Bachblüten, Schüssler Salze, Reiki, die Kommunikation mit der geistigen Welt, Mentaltraining uvm. Ich möchte hier auf die ätherischen Öle näher eingehen. Über jedes Thema könnte ich eine eigene Episode machen, heute möchte ich dir mal einen Überblick über die gängigen Beschwerden mitgeben.

Wenn du einen bakteriellen Infekt hast, kannst du zum Arzt gehen und er verschreibt dir ein Antibiotikum, das mit hoher Wahrscheinlichkeit wirkt (Giftstoffe und mögliche Nebenwirkungen mal außer Acht gelassen). Bei einem Virus kann Antibiotikum nicht helfen. Ein ätherisches Öl allerdings schon! Ein gutes Beispiel dafür ist das Oregano-Öl. Es dringt in die Zelle ein und killt dort die Viren! Dieses Öl kann man per Kapsel einnehmen, allerdings eher kurweise (max. 3 Wochen bei täglicher Anwendung), da es ein sehr starkes Öl ist. Es wirkt übrigens auch bei MRSA, Bakterien, Parasiten! – eben allem, was du nicht in deinem Körper haben möchtest. Die meisten ätherischen Öle wirken antibakteriell und antiviral.

Welche Arzneimittel holen wir uns sonst so?

Ich habe Schmerzmittel angesprochen. Auch hier könntest du es einmal mit ätherischen Ölen probieren. Das sind ja hoch wirksame Essenzen aus der Natur, wie man am Beispiel Pfefferminze sehen kann (1 Tropfen reines ätherisches Pfefferminzöl wirkt so stark wie ca. 28 Tassen Pfefferminztee). Studien belegen übrigens, dass dieses Öl bei Spannungskopfschmerzen super wirkt! Auch bei Verdauungsbeschwerden und muskulären Verspannungen. Was jedoch der Oberhammer bei jeglichen Beschwerden mit dem Bewegungsapparat (Muskeln, Knochen, Gelenke, Sehnen,…) ist, ist eine spezielle Mischung „Deep Blue“. Sie enthält neben Pfefferminze auch Kampfer, Blauen Rainfarn, blaue Kamille, Helichrysum, Osmanthus, YlangYlang und Wintergrün, welches blutverdünnend wirkt (was super ist, da hier das System besser versorgt werden kann mit Sauerstoff, Nährstoffen) – was bei der Einnahme von Blutverdünnern und/oder Vitamin K2 zu berücksichtigen ist. Ich nehme auch Vitamin K2 ein – gemeinsam mit Vitamin D3, da es dessen Aufnahme im Körper erst effizient möglich macht und verwende deep blue auch sehr gerne gelegentlich, also hier lasse ich dich in deiner Eigenverantwortung, um die es ja heute auch geht! Kampfer wirkt blutdrucksteigernd, während YlangYlang blutdrucksenkend wirken, somit wäre dieses Thema wieder in Balance. Es ist grundsätzlich nie verkehrt, solche Dinge mit deinem Arzt zu besprechen, sofern du in Behandlung bist, Medikamente nimmst, usw.

Auch Lavendel wirkt schmerzlindernd und kann die Wirkung von anderen Stoffen erhöhen, da sie diese praktisch huckepack nimmt (das macht übrigens auch die Rosengeranie) und in die Zelle mit einschleust (Achtung Qualität ätherisches Öl und Trägeröl!). Ich liebe auch die erdende Mischung „Balance“ bei Schmerzen im unteren Rücken!

Wie wendest du all diese Öle an?

Am besten mit Trägeröl wie fraktioniertem Kokosöl zusammen dort auftragen, wo du die Schmerzen wahrnimmst. Mit dieser Verdünnung erhöhst du sogar die Wirkung, da das ätherische Öl zusammen mit dem Trägeröl besser ins Gewebe transportiert werden kann.

Ein weiteres Thema sind depressive Verstimmungen. Antidepressiva gehören zu den am meisten verkauften Medikamenten. Zitrusöle wie Wild Orange, Tangerine, Lemon usw. wirken super stimmungsaufhellend! Du kannst sie diffusen oder auch einnehmen (ich spreche bitte immer von doTERRA – ein Öl aus dem Handel würde ich persönlich nicht runterschlucken) – z.B. ein Tropfen in einem Glas Wasser. Es gibt auch spezielle Mischungen wie z.B. „Citrus Bliss“, die verschiedene Zitrusöle beinhaltet, darunter auch Bergamotte – DAS Öl für Selbstannahme. Auch Vanille-Extrakt ist mit dabei, das einen sowieso so einhüllt und Wohlgefühl verbreitet.

Zu guter Letzt möchte ich noch auf das Thema Erkältungen eingehen. Wenn du stillende Mama bist, kannst du hier schon mal mit Muttermilch arbeiten, die ja auch als Nasenspray eingesetzt werden kann und sowieso das Immunsystem des Babys stärkt. Jede Erkältung oder Grippe ist ein Schrei nach Ruhe, dem nach Möglichkeit einfach nachgegeben werden sollte. Öle wie das angesprochene Oregano können den Prozess allerdings auch etwas beschleunigen, andere wiederum verschaffen einfach Erleichterung wie z.B. Pfefferminze oder Eukalyptus (schleimlösend) beim Atmen. Hierzu kann auch ein Inhalierstift mit Ölen befüllt werden! Auch gibt es eine ätherische Ölmischung „Air“, die bei Atemwegsbeschwerden hilft und zudem auch schlaffördernd wirken kann. Lemon oder Bergamotte sind super bei Halsschmerzen, Thymian bei Husten.

„On Guard“ ist sowieso DIE Immunsystemmischung mit Wild Orange, Rosmarin (neuere Studien widerlegen übrigens die blutdrucksteigernde Wirkung), Eukalyptus, Zimt und Nelke (diese beiden sind heiße Öle, daher sollte auch On Guard immer verdünnt angewandt werden). Du kannst sie diffusen, um dich auch gleich vor verkühltem Besuch zu schützen und dein eigenes Immunsystem zu stärken, auf Füßen auftragen (ich mache das auch gern bei meinen Kindern), da das Öl durch die großen Poren hier besonders gut aufgenommen wird oder alternativ mit Weihrauch (Frankincense) arbeiten. Dieses ist ein besonders wertvolles Öl – es wirkt zellregenerierend, entzündungshemmend und wird immer verwendet, wenn man sonst nicht (mehr) weiß, was verwendet werden kann. Es kann auch eingenommen werden und ist auch ein gutes Baby-Öl (immer verdünnt und nur äußerlich angewandt bzw. vernebelt).

Übrigens gibt’s im Jänner noch die Möglichkeit, dieses Öl bei einer Bestellung GRATIS zu erhalten (Verkaufspreis: EUR 94). Auch gibt es die Mehrheit (10!) der besprochenen Öle in einem praktischen und günstigen Kit in 2 Größen / Varianten zu kaufen, was ich dir besonders zum Einstieg sehr empfehlen kann! Ich bespreche solche Dinge am liebsten persönlich (on- u. offline und natürlich kostenlos), da ich so am besten auf DEINE Bedürfnisse eingehen kann und dir helfen kann, die für dich beste und günstigste Variante zu wählen. Kontaktiere mich hierzu gerne (z.B. per E-Mail: manu.huebl@gmail.com), oder hüpf mit rein in unsere Facebook-Gruppe „Familien-Balance mit natürlichen Essenzen“. Für alle, die das lieber im Alleingang machen, geht’s hier lang. Bei „Registrieren und Sparen“ kannst du dich als Vorteilskunde registrieren und zum Einkaufspreis einkaufen. Doch spätestens danach sind wir beide in Kontakt 😊.

Alles Liebe,

Deine Manu

 

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