Tägliche Gewohnheiten für mehr Leichtigkeit in Alltag und zwischenmenschlichen Beziehungen

Beziehungsprobleme? Dein Alltag fühlt sich irgendwie schwer an und dein Körper drückt auch genau das aus? Heute habe ich ein paar Impulse für (tägliche) Gewohnheiten, die dir alles leichter machen 🙂

Immer wieder hört man, dass es 21-30 Tage lang dauert (daher besonders beliebt: 30-Tages-Challenges), bis sich Gewohnheiten manifestieren und aus der täglichen Übung eben tatsächlich auch eine Gewohnheit wird. Im asiatischen Raum (ich denke, es war China, bitte nagel mich nicht fest) sind es 100 Tage. Wenn du es also ernst meinst, dann gib dir 100 Tage Zeit, bis du etwas Neues auch tatsächlich fix „intus“ hast.

 

Ausreichend und richtig trinken
Du unterstützt deinen Körper mit 2-3 Liter Wasser pro Tag (ausgenommen Rohköstler mit hohem Anteil an wasserhaltigen Lebensmitteln) bei der Entgiftung (und somit sämtliche an der Entgiftung beteiligten Organe, insbesondere die Nieren), wodurch sich so kleine Wehwehchen wie z.B. Kopfschmerzen relativ rasch mindern können. Deine Konzentration steigt und du isst weniger, da du oft, wenn du zu etwas Essbarem greifst, in Wahrheit nur Durst hast :).
Kann man falsch trinken? Die Verdauung ist jedenfalls effizienter und funktioniert reibungsloser wenn du 1/2 Stunde vor dem Essen mit dem Trinken aufhörst und min. 1 Stunde danach wieder damit beginnst.

Morgens empfiehlt es sich, mit viel warmem Wasser (min. 1/2 Liter) in den Tag zu starten, am besten mit etwas Zitronensaft oder noch besser ätherischem Zitronenöl, da die Wirkung konzentrierter ist und die Zähne nicht angegriffen werden (Achtung, Qualität – nicht alle Produkte eignen sich zur Einnahme! – ich verwende diese.

Warm, um das Verdauungsfeuer anzuheizen (ich sage zu den kids immer zum „Bauch aufwärmen“), Zitrone, da sie dich dabei unterstützt, die Gifte aus dem Körper rauszuholen (und darauf steht dein Körper morgens ganz besonders) und weil sauer einfach lustig macht (sauer bzw. bitter unterstützt die Leber – nicht umsonst heißt es, es wäre einem etwas über die Leber gelaufen – und da die Leber das Wut-Organ ist und diese mit Zitrone so gut unterstütz werden kann, macht weniger Wut mehr lustig). Wenn nun die Qualität deines Trinkwassers nicht so optimal ist, du keinen Filter usw. hast, dann scheidest du darin enthaltene Schadstoffe übrigens mit dem ätherischen Lemon-Öl auch gleich wieder viel leichter mit aus.

Morgenroutine
Überlege gleich morgens im Bett: was glaube ich heute? So kannst du den Tag bereits vorauserleben. Sei schon jetzt dankbar für den tollen Tag und freu dich drauf.
Eventuelle Mitbewohner werden ebenso freudig in diesem neuen Tag willkommen geheißen.
Wenn du eine stramme To-Do-Liste hast: eat the frog. Was soviel bedeutet wie: mach das, was du am wenigsten magst, zuerst. Dann hast du schon ein fettes Hakerl hinter dir und kannst mit einem guten Gefühl weiter in den Tag leben.

 

Abendroutine

Hier ein paar Ieen:

  • Was hat mir heute Freude bereitet, mich weitergebracht, was würde mein Leben noch erfüllender machen? Bei Bedarf umerleben, prägt sich nach ca. 20-30x ein.
  • Loslassen, was jetzt gerade nicht dienlich ist. (z.B. vorstellen, wie das zu Loslassende im Luftballon davonschwebt und immer kleiner wird).Übe dich in Dankbarkeit.
  • 1 Stunde vor dem Schlafengehen kein Bildschirm mehr

 

Bewusst kleine Auszeiten nehmen
So oft wie möglich zwischendurch einfach nur sein und für ausreichend Ruhe / Erholung sorgen. Tief durchatmen – am besten mit ätherischem Öl. Es ist wichtig, dies in den Alltag zu integrieren, bevor du nur noch auf Batterie läufst (meine aktuelle Situation dazu im Audio)

 

So viel frisches Obst und Gemüse essen wie möglich
Dies lässt sich am einfachsten realisieren, indem du vor jeder Mahlzeit etwas davon isst – z.B. als Salat oder mit ein paar Früchten, einem grünen Smoothie, frischem Saft oder einer ganz einfachen Monomahlzeit in den Tag startest.

So viel Bewegung wie im Alltag einfach möglich
Wenn du Zeit für Sport hast: super! Du hast kleine Kinder, arbeitest auch noch und hast den Haushalt zu bewältigen? Dann bewege dich im Alltag einfach mehr, indem du z.B. die Treppe statt dem Aufzug nimmst, dich mit den Kindern mit bewegst (Fangen spielen, Trampolin hüpfen, usw.), viel zu Fuß gehst oder auch mal Betreuungshilfe in Anspruch nimmst, um Sport zu machen. In diesen Punkt nehme ich gleich das Abgeben von Verantwortung und Aufgaben mit hinein. Du darfst dir helfen lassen!

 

Konditioniere deine Gedanken
Gedanke werden zu Worten. Worte werden zu Taten. Taten werden zu Gewohnheiten (ja, das müsste ich wieder zitieren und – wie immer – habe ich das schon so oft aus unterschiedlichen Quellen vernommen). Du bestimmst, was du denkst. Wenn du dich bei einem Gedanken ertappst, der dich nicht weiterbringt bzw. dich hindert, ersetzt du diesen Gedanken einfach. Was du denkst, ist deine Entscheidung!
Denken kann auch stören. Fühl‘ doch mal!

 

So gelingt’s auch zwischenmenschlich

(Ultrakurzzusammenfassung, mehr im Audio)

  • Lächle. Was du aussendest, kommt zurück 🙂
  • Begnene wertfrei.
  • Behalte den Fokus bei dir

 

Auf dass sich die Leichtigkeit in deinem Leben täglich mehre 🙂

Alles Liebe,

Deine Manu


Du wünschst dir mehr Leichtigkeit in deinem Körper? Diäten oder Tipps wie „einfach mehr Gemüse essen“ funktionieren bei dir nicht? Dann komm‘ gern zu mir ins Ernährungstraining (online oder persönlich), ich gehe individuell auf dich und deine Bedürfnisse, deinen Alltag ein. Gemeinsam sehen wir uns dein Essens-Thema auch aus anderen Blickwinkeln an. Ich freu‘ mich auf dich!

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