Schöpferbewusstsein + erfolgreich wünschen

Du bist der Schöpfer deines Lebens. So wie Pipi Langstrumpf sich ihre Welt macht, wie sie ihr gefällt, kannst du das auch.

Erinnere dich täglich daran, dass du der Schöpfer deines Lebens bist. So kannst du, ähnlich wie Pinky und Brain das immer vorhaben, wieder die Herrschaft über DEINE Welt an dich reißen. Kennst du Neale Donald Walsch und seine Gespräche mit Gott*? Er erzählt, dass die größte Sünde die Trennung von Gott ist. Dass Gott nicht über uns steht und herrscht, sondern, dass er sich in viele geteilt hat und wir alle eins sind. Somit ist er Schöpfer und jeder einzelne von uns ebenso. Du kreierst dein Leben, dein Umfeld, was und wer dir so „zufällig zu-fällt“ selbst – im Positiven wie im Negativen – also kannst du im Grunde genommen gar nicht anders, als ständig zu „schöpfen“. Selbst im Opferbewusstsein kreierst du dir mehr Situationen, die dieses Opferbewusstsein zumindest bestätigen, wenn nicht verstärken. Somit wird alles, was du in dir trägst, lediglich vom Außen bestätigt. Daher kommt auch der Spruch: „Wie im Innen, so im Außen“.
Und genau das kannst du für dich nutzen! Indem du wieder vom Opfer zum Schöpfer wirst, kannst du das Leben kreieren, das du auch leben möchtest!

Wie kreiere ich mein Leben und bekomme Wünsche erfüllt?

Erstens mal musst du es dir vorstellen können.
Der Geist schafft Materie (das müsste ich vermutlich zitieren, doch habe ich das schon so oft gehört, dass ich keine Ahnung mehr habe, wo das ursprünglich vorkommt :)). Kein Flugzeug kann erbaut werden, wenn es sich vorher keiner vorstellen kann. Du kannst dir deinen Wunschzustand jeden Tag vorstellen. Am besten morgens und insbesondere abends vor dem Schlafengehen, um auch deinem Unterbewusstsein noch einen positiven Klaps zu geben. Dein Gehirn kann so zwischen Realität und Vorstellung nicht unterscheiden. Sportler und Musiker und ich bin sicher auch viele andere haben mit reiner Vorstellungskraft (Stichwort Mentaltraining) mega Ergebnisse erzielt! Es gab z.B. Versuche mit Menschen, die zuvor noch nicht Klavier gespielt hatten (auch hier weiß ich die Quelle nicht mehr, ich schreibe mir nicht alles auf, was ich in meinem Alltag höre und lese, sorry), in 2 Gruppen geteilt wurden, wovon die eine Gruppe täglich übte und die andere Gruppe sich täglich vorstellte, Klavier zu spielen. Die Ergebnisse nach diesem Experiment waren verblüffend. Die Gruppe, die sich nur vorstellte, Klavier zu spielen, schnitt mindestens so gut ab, wie die Gruppe, die tatsächlich täglich geübt hatte.

Jetzt, wo du dir deinen Wunschzustand vorstellen kannst, kannst du auch eine Bestellung ans Universum schicken.

Das funktioniert wie folgt:
1.) Du stellst dir deinen Wunschzustand ganz genau vor – wie bereits beschrieben.
2.) Du formulierst ihn aus – immer positiv, präzise und so, als wäre das Gewünschte bereits eingetreten: z.B. Ende 2019 verdiene ich EUR 50.000 pro Monat – oder mehr).
3.) Du glaubst ganz fest daran und freust dich schon auf deine Wunscherfüllung – daher haben wir auch so formuliert, als wäre das Gewünschte bereits eingetroffen
4.) Du lässt das Ganze los und zeigst dem Universum, dass du darauf vertraust, dass es sich um Wunscherfüllung kümmert.
Bei allen Wünschen möchte ich anmerken, dass du offen bleibst für Impulse und „Zeichen“, um auch so ins Handeln zu kommen.

Viele Wunschbesteller machen das nur ein einziges Mal. Andere wiederum fühlen sich täglich in diesen Zustand hinein. Die einen länger, die anderen kürzer. Ich denke, das hängt auch wieder davon ab, was du glaubst. Wenn du glaubst, du musst täglich an deinem Wunsch arbeiten, wird es wohl besser sein, du legst dich dafür mehr ins Zeug. Wenn du glaubst, es hat sich mit einem Mal erledigt, wird das genauso gut sein. Solltest du zur erstgenannten Gruppe zählen, kannst du ja auch mal an diesem Glaubenssatz arbeiten :). Eine andere Übung, die du dazu machen kannst ist Folgende:

Schreibe täglich auf, was heute dein Wunschgefühl bereits vermehrt hat.

Du wünschst dir mehr Ereignisse in deinem Leben, für die du dankbar sein kannst? Super – dann schreib dir jeden Abend auf, wofür du heute dankbar bist. Übrigens ist Dankbarkeit der ultimative Wunsch-Booster! Bedanke dich bereits vor deinem Wunsch dafür, dass er bereits eingetreten ist – und auch für ein paar andere Dinge, für die du bereits dankbar bist. Wenn du dir mehr Erfolg wünschst, dann kannst du auch gerne abends notieren, welche Erfolgserlebnisse du heute hattest. Auch wenn sie dir noch so klein vorkommen mögen. Das kann etwas sein wie: Heute habe ich einen 1. Mio Euro Vertrag an Land gezogen oder auch etwas wie: Heute habe ich es endlich geschafft, mich im Spiegel anzulächeln oder: Heute konnte ich den Wutanfall meiner kleinen Tochter verhindern oder – und das könnte von mir sein: Heute habe ich mal etwas zu essen gemacht, das allen geschmeckt hat :-D.

Du schreibst, assoziierst, denkst,…
Wähle ein Thema bzw. aktuelles Problem aus. z.B. Unzufriedenheit mit dir selbst. Schreibe alle Glaubenssätze dazu auf. Was denke ich über mich? Vielleicht erkennst du ein Muster oder einen ursächlichen Glaubenssatz. Es könnte etwa alles darauf hinauslaufen, dass du dich nicht geliebt fühlst. Jetzt kannst du das Ganze umerleben. Was davon gehört nicht (mehr) zu dir? Was möchtest du jetzt darüber denken bzw. welche Attribute wünschst du dir? Lebe dich in jede Eigenschaft intensiv hinein (z.B. liebenswert), fühle es, bis du es richtig ausstrahlen kannst. So bin ich jetzt. Wichtig ist es auch, dass du immer daran glaubst.

Oder… du lässt einfach los 🙂
Eine andere – sehr einfache – Möglichkeit ist es, den Wunsch überhaupt, vor allem, wenn er schon sehr lange besteht und du viel Energie darauf aufwendest (indem du dich z.B. oft über die aktuelle Situation ärgerst, die sich nicht und nicht ändern will), loszulassen. Das funktioniert bei mir persönlich am allerbesten. Wenn du auf (inneren) Widerstand stößt, beobachte ihn einfach. Wohin will diese Energie, wenn ich die Leine loslasse? Entspricht mir das? Hier sind wir wieder bei der Achtsamkeit. Wertfrei beobachten. Hier und jetzt.
Experimentiere hier ein bisschen, sieh es als Spiel. Bei mir z.B. funktioniert es gut, einen Wunsch komplett loszulassen. Da fließt bei mir die Energie einfach viel besser. Bei dir kann das ganz anders sein.

 

Ich hab davon schon gehört, nur bei mir funktioniert das nicht.

Es gibt ein paar Fallstricke, die dazu führen, dass das mit dem Schöpfen / Wünschen / Kreieren nicht so gut funktioniert. Hier drei Beispiele dazu

Du erlaubst es dir nicht.
Du glaubst es nicht oder zweifelst ständig daran- es ist einfach zu schön, um wahr zu sein oder ist einfach zu weit weg. Das betrifft vor allem auch Affirmationen. Wenn z.B. eine Person, die 100kg schwer ist (egal, ob dieses Gewicht nun von Muskel- od. Schweinsbratentraining kommt) sagt: Ich bin schlank wie Cindy Crawford und habe Beine wie Heidi Klum (sorry, ich bin da nicht so ganz auf dem Laufenden) ist es vielleicht wirkungsvoller, hier mit der Formulierung zu spielen. z.B. Ich liebe meinen Körper, tue mir Gutes und fühle mich täglich leichter.

Du glaubst es nicht.
Es scheint zu schön, um wahr zu sein, sodass du es einfach nicht glauben kannst. Ist das der Fall, so beginne mit einer Vorstellung eine Nummer kleiner (ja, think big ist angesagt, wenn du es auch glauben kannst! – bis dahin: lieber babysteps, damit du nicht frustriert aufgibst) oder arbeite an deinem Wurzelchakra, um besser ins Vertrauen und somit auch Glauben kommen zu können.

Du kannst es nicht fühlen.
Viel besser funktioniert das Ganze wenn du dich täglich auch bei deiner Visualisierung in deinen Wunschzustand hineinfühlst. Dieses Gefühl kannst du dir auch mehrmals pro Tag herbeiführen. Die Wirkung kann ich auch aus eigener Erfahrung bestätigen (siehe Audio).

 

Viel Freude und Erfolg beim Leben DEINES Lebens <3

Alles Liebe,

Deine Manu

 

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