Schlafprobleme: Ein paar Anregungen für mehr Leichtigkeit beim Ein- und Durchschlafen für Groß und Klein

Wie können dir gute Schlafgewohnheiten dabei helfen, dich leichter und energiegeladener zu fühlen? Macht Schlaf schlank?

Wenn du ein Baby oder kleines Kind im Haushalt hast, das nachts Party macht oder weniger lustige Aktionen schiebt und dir den letzten Schlaf raubt, fühlst du dich am nächsten Tag alles andere als leicht und unbeschwert. Schlafentzug kann eine regelrechte Folter sein. Heute sehen wir uns an, wie du deine Schlafqualität auf mehreren Ebenen verbessern kannst. Das bringt dir nicht nur mehr Energie im Alltag, sondern hilft dir auch dabei, dein Wunschgewicht zu erreichen und zu halten.

 

 

Wie hängen Schlaf und Körpergewicht zusammen?

Erstens isst du während dieser Zeit nichts 😊 und zweitens ist das Wachstumshormon nur nachts in Action. Wozu brauchen wir das? Neben der Stärkung des Immunsystems unterstützt es die Fettverbrennung und das Wachstum von Muckis (vor allem, wenn abends gesportelt wird). Bei einem Schlafdefizit wird die Bildung des Wachstumshormons blockiert, was häufiger zu Gewichtsproblemen führt. Übrigens mag es das Wachstumshormon dunkel.

 

Wie kann ich besser einschlafen?

Du darfst mindestens eine Stunde vor dem Zu-Bett-Gehen auf Blaulicht von Tablet, Laptop, Handy und Co verzichten, denn dieses putscht dich auf.

Ich bin ein großer Fan von weitestgehendem Verzicht auf Nachrichtenkonsum. Erstens sind sie sowieso in irgendeiner Weise gefiltert und zweites selten positiv, sodass sie dich eher runterziehen als beglücken. Wieso ist das wichtig für den Schlaf? Weil du das, was du vor dem Schlafengehen erlebst, denkst und fühlst mit in deine Träume, ins Unterbewusstsein nimmst, wo es sich besonders einbrennt. Daher sind nicht nur schlechte Nachrichten gänzlich ungeeignet, sondern auch Krimis, Horrorgeschichten und negative Gedanken jeglicher Art, Streit (am besten noch schnell versöhnen), etc..
Diesen Umstand kannst du jedoch auch für dich nutzen! Konzentriere dich in der Zeit vor dem Schlafengehen darauf, was heute positiv gelaufen ist. Wenn du Wünsche und Träume hast, fühle dich hinein, so als wärst du bereits dort angekommen. Auf diese Weise kannst du diese effektiv manifestieren – indem du sie quasi im Voraus erlebst (dein Gehirn kann nicht zwischen Erlebtem und Gefühltem unterscheiden!).

Gönne dir frische Luft zum Schlafen. Reiße am besten das Fenster weit auf oder kippe es zumindest. Die Raumtemperatur darf – auch im Winter – eher erfrischend sein. Das ist außerdem gut fürs Immunsystem. Du hast Angst vor Insekten? Hier hilft ein Fliegenschutzgitter oder die ätherische Ölmischung „Terra Shield“ von doTERRA, die du im Schlafzimmer diffusen oder auch per Spray auf dich und dein Bettzeug sowie Schlafgewand sprühen kannst.

So wie man sich bettet, so liegt man. Achte also auf eine angenehme Schlafposition und -Umgebung. Wenn du auf 3 Kopfpolstern und deinem Arm einschläfst, wirst du möglicherweise mit Verspannungen aufwachen. Du kannst es auch mal ganz ohne Kopfpolster probieren, wenn du zu Verspannungen neigst. Leidest du allerdings unter Reflux, ist eine leichte Erhöhung gut für dich. Auch der Schlafplatz ist ein wichtiges Thema. Vielleicht schläfst du auf einer Wasserader oder einfach an einem Platz, der energetisch nicht ideal ist. Hier sind übrigens Kinder oft besonders sensibel. Ein Hinweis kann nicht nur unruhiger Schlaf sein, sondern auch, wenn es sich in der Nacht wo anderes hinbewegt hat. Ich bekomme z.B. vermehrt und vor allem natürlich morgens Rückenschmerzen, wenn ich 1 Meter weiter rechts schlafe also sonst. Das kannst du durch einen Rutengeher austesten oder auch bei der Bioresonanz nach einer Geopathie, also praktisch einer Schlafplatz-Entstörung fragen. Auch jemand, der mit der Unterstützung aus der geistigen Welt arbeitet, kann hilfreich sein, wenn du vielleicht das Gefühl hast, jemand oder etwas anderes liegt bereits in deinem Bett.

Schlaf- u. Essrhythmus: Der ideale Schönheitsschlaf findet zwischen 23 und 5 Uhr statt. In dieser Zeit solltest du bereits im Träumeland sein, somit idealerweise schon um 22 Uhr beginnen, dich zu entspannen. Auch ist es hilfreich, vor dem Schlafengehen nichts Schweres bzw. 3-4 Stunden davor gar nichts zu essen. Idealerweise isst du, wenn es draußen dunkel ist, gar nicht. Wenn du es ganz optimal machen möchtest, hörst du schon vor 19 Uhr auf, feste Nahrung zu dir zu nehmen. Der Magenmeridian ist nämlich zwischen 19 und 21 Uhr am schwächsten, sodass er zu dieser Zeit auch am wenigsten „belastbar“ ist. Wenn du in Schichten arbeitest oder einfach einen anderen Rhythmus hast, dann mach einfach das Beste daraus und achte zumindest darauf, vor dem Schlafengehen nichts (Schweres) zu essen. Auch hilfreich ist es, regelmäßig zu schlafen – also möglichst immer zu den gleichen Zeiten. Du kannst am Wochenende kein Schlafdefizit von während der Woche aufholen. Das bringt deinen Körper nur noch mehr durcheinander. Besser ist es, hier Regelmäßigkeit und einen Rhythmus reinzubringen.

(Geführte) Meditationen und Entspannungsübungen vor dem Schlafengehen können ebenfalls eine tolle Unterstützung für die ganze Familie sein. Meine Kinder z.B. lieben es, wenn ich sie in eine Traumreise mitnehme. Überhaupt ist es auch für einen erholsamen Schlaf wichtig, dass du in deinem Alltag ausreichend Möglichkeiten wahrnimmst, dich zu entspannen! Kinder mögen auch gerne Rituale, so auch vor dem Schlafengehen. Das gibt ihnen Orientierung und hilft ihnen, besser mit dem Tag abschließen und in den Schlaf gleiten zu können. Bei uns ist sind auch hier ätherische Öle fester Bestandteil. Im Podcast spreche ich übrigens auch über das Thema nächtliche Schlafstörungen durch hungrige Babys.

 

So fördern ätherische Öle die Schlafqualität

Wenn wir schon bei den ätherischen Ölen sind – hier gibt es ebenfalls eine schöne Mischung mit Namen Serenity, die dir dabei hilft, mit Vergangenem, also in diesem Fall deinem Tag, abzuschließen und diesen nicht mit in deine Träume zu nehmen. Die gibt’s übrigens auch als Kapseln zum Einnehmen. Möchtest du jedoch deine Träume verstärken, ist vielleicht Aborvitae einen Versuch Wert – das ist das ätherischen Öle der Thuje, die dein Unterbewusstsein stärken kann.

Ein weiteres tolles Schlaf-Öl ist natürlich Lavendel. Reiner Lavendel in therapeutischer Qualität beruhigt Körper und Geist und verhilft dir zu einem ruhigen Schlaf. Zudem ist er unter anderem erwiesenermaßen eine großartige Unterstützung bei Depressionen und Angststörungen. Weihrauch (Frankincense) ist auch ein tolles Öl bei Schlafstörungen. Für Kinder gibt’s übrigens einen violette Spezialroller Calmer.

Fehlt dir die Erdung, ist die Mischung Balance angesagt, die dir sprichwörtlich dabei hilft, runterzukommen. Diese verwende ich persönlich auch gerne in einem entgiftenden Natron(fuß)bad vor dem Schlafengehen.

Weitere schlaffördernde ätherische Öle sind: Bergamot, Clary Sage, Dill, Majoram, Melissa, Petitgrain, Roman Chamomille, Thyme, Vetiver, YlangYlang. Diese können auch kombiniert und diffust werden. Lavendel und Zedernholz ist zum Beispiel eine schöne Mischung, die nicht nur wirksam sondern auch ein olfaktorischer Hochgenuss ist.

All diese Öle können außerdem mit einem Trägeröl wie fraktioniertem Kokosöl verdünnt und auf Wirbelsäule / Füße aufgetragen, mit einem Spray zusammen mit Wasser auf Kopfpolster und / oder Schlafgewand gesprüht werden und natürlich kann man auch immer wieder am Fläschchen riechen und die Öle abends mit ins Entspannungsbad nehmen – mit einem Emulgator wie Salz (z.B. Natron) oder Fett (z.B. Mandelmilch).

Alles Liebe und schlaf gut,

Deine Manu


Mehr über die Organuhr findest du z.B. hier

Hier oder hier kommst du zu reinen, therapeutischen und hoch wirksamen ätherischen Ölen.

 

 

 

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